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Formel 1: Wie Carbon den Stahl abschaffte

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Heute gibt's einen Lesetipp: Das Magazin Finanz und Wirtschaft schreibt über den Einsatz von Carbon in der Formel 1.

Im Zentrum der Geschichte stehen die Labors von McLaren Racing in Woking, Großbritannien. Dort werden neue Bauteile längst per 3D-Druck erstellt. So ein Boliden-Flügel lässt sich in Carbonfaser ausdrucken und dann mit Kunststoff verstärken.

Dass die Formel-1-Autos komplett aus Stahl gebaut wurden, ist bereits über 35 Jahre her, erfahren wir in dem Beitrag. 2017 sind nur noch Motor und einige Getriebeteile aus Metall und Aluminium. Ein Grund: Stahl absorbiert pro Gramm 12 Joules. Die Kohlefaser ist zehn Mal leichter und absorbiert 100 Joules pro Gramm. Mehr Details dazu findet Ihr im Beitrag.

Von Prepregharz bis Kohlefaservlies: Der neue Produktkatalog ist da

Der Lange+Ritter-Katalog 2017/18 ist auf unserer Webseite verfügbar. Er steht hier zum Download bereit oder kann über die Homepage als Print-Ausgabe bestellt werden. 

Neben Verarbeitungshinweisen, Tipps für die Fehleranalyse, Hinweisen zu Sicherheitsmaßnahmen und detaillierten Anleitungen zum Formenbau erwartet die Kunden auch eine Vielzahl an neuen Produkten:

Bei den Glasfaserprodukten gibt es Neuheiten im Bereich Direktroving für das Wickelverfahren:PipeStrand S1000 und PipeStrand S2300 kommen mit hoher Zug- und Ermüdungsfestigkeit. Sie sind aus Advantex-Glas und eignen sich für alle Arten von Druckbehältern, Pipelines und Tanks.
Ebenfalls neu: FliteStrand ME7100 Rist ein R-Glasroving mit außergewöhnlich hoher Ermüdungsfestigkeit. Es wird für Strukturbauteile in Luft- und Raumfahrt verwendet.


Eine große Bandbreite an multiaxialen Gelegen mit besonderer Aufmachung bereichern den Katalog: Die einseitig selbstklebend Variation erleichtert das Verlegen von großen Bahnen oder Zuschnitten. Di…

Neue Studie: Leichtbau als Innovationstreiber

Die Marktstudie „Leichtbau als Innovationstreiber“, die am 20. September auf der Fachmesse Composites Europe im „Lightweight Technologies Forum“ vorgestellt worden ist, befasst sich mit der Zukunft des Leichtbaus im Automobilbau. 

Vorgestellt von Automotive Management Consulting (AMC) und Messeveranstalter Reed Exhibitions, zeigt sie die Innovationstreiber für den automobilen Leichtbau – von den gesetzlichen Anforderungen und die Ressourcenschonung über die Elektromobilität bis zur verbesserten Fahrdynamik. Basierend auf Interviews und Befragungen mit Leichtbau-Experten von Automobilherstellern, Zulieferern und Forschungsinstituten haben die Autoren ausführlich die Fragen zu neuen Technologien, Kosten, Hürden bei der Umsetzung oder dem Kundennutzen herausgearbeitet. Außerdem fasst der Bericht die Ergebnisse weiterer Leichtbaustudien zusammen. 

Integrative FahrzeugkonzepteStudienleiter Rainer Kurek von AMC sagte in einem Interview, die Studie zeige, dass die Tendenzen im Leichtbau in Ric…

Hochdrapierbares Gelege DRAPFIX®: Praxis-Vorführung auf der Composites Europe 2017

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Neu im Sortiment bei Lange+Ritter: das hochdrapierbare Gelege DRAPFIX®. Dieses Biaxal-Gelege wird von Gerster TechTex produziert und bietet einen enormen Vorteil: Die flexiblen Fasern lassen sich verschieben, das ermöglicht eine gleichmäßigere Verteilung des Geleges.

Wie das in der Praxis aussieht, können Besucher der Composites Europe 2017 vom 19. bis 21. September in Stuttgart erleben. Lange+Ritter wird in der Product Demonstration Area der Messe eine Anwendung mit dem Gelege zeigen.


Eingesetzt wird das Gelege insbesondere, wenn es darum geht, Strukturanwendungen lokal zu verstärken, die herkömmlichen Gewebe aus Glas- oder Carbonfaser dafür aber nicht ausreichen.

Das Gelege wird in Faserorientierung 0/90 Grad geliefert und lässt sich auch in komplexen 3D-Konturen ohne Faltenbildung drapieren. Ein Einschneiden ist dabei nicht nötig, das Gelege federt nicht zurück. Lieferbar ist es bei Lange+Ritter in Carbon-, Glas- und Basaltfaser.

Sie finden Lange+Ritter auf der Composites Europe in 

Lange+Ritter & Co. nutzen Anforderungen der Autohersteller an den Leichtbau

Der automobile Leichtbau bleibt das Topthema der Branche, auch bei der diesjährigen Composites Europe. Etwa ein Drittel der in Europa produzierten glas- und kohlefaserverstärkten Kunststoffe fließen laut der aktuellen Markterhebung von Composites Germany in den Transportbereich.

Vom 19. bis 21. September werden Aussteller wie Lange+Ritter, SGL, Saint Grobian Performance Plastics und SGL ihre Antworten auf die Anforderungen der Automobilbranche in Sachen Leichtbau in Stuttgart präsentieren. 46 Prozent der von Composites Germany befragten Unternehmen erwarten ein Wachstum im Automotive-Segment. Bei thermoplastischen Verbundwerkstoffen gehört die Autoindustrie ebenso zu den größten Abnehmern wie bei duroplastischen. Die Composites Europe widmet dem Thema einen ganzen Messetag: den Focus Day Automotive am 21. September. Angeboten wird etwa eine kostenlose Tour zu den Messeauftritten der Branchenführer. Anschließend kann beim Automotive Business Lunch genetzwerkt werden.

Sie finden Lange+R…

Investition in Lagerhaltung verkürzt Lieferzeiten

Schneller rein, schneller raus: Mit einer umfassenden Umrüstung unseres Blocklagers für Paletten haben wir einen großen Schritt in Richtung einer effizienteren Auslieferung gemacht. Bei Lange+Ritter wurde das gesamte Lager mit Regalen ausgestattet, zur schnellen Bearbeitung wurden zudem neue Gabelstapler angeschafft.

Das Ergebnis: deutlich verkürzte Abläufe beim Ein- und Ausliefern unserer Faserverbundwerkstoffe und der anderen Produkte.

Mehr Infos: www.lange-ritter.de

Lightweight Technologies auf der Composites Europe 2017

Einen Blick in die Zukunft des Leichtbaus gibt es beim Lightweight Technologies auf der Composites Europe 2017. Vom 19. bis 21. September werden beim Forum in Stuttgart Themen rund um moderne Multimaterialsysteme und hybride Lösungen diskutiert. Vertreten sind nach Angaben der Messemacher bis zu 20 Aussteller, das Programm besteht aus über 30 Vorträgen und mehreren Podiumsdiskussionen.

Das Program verspricht anwendungsorientierte Themenblöcke, der Schwerpunkt liegt auf aktuellen Fragen rund um Materialverbunde in den Branchen Automotive, Luft- und Raumfahrt sowie Architektur. Auch die Fertigungs- und Produktionstechnik dürfte nicht zu kurz kommen.

Sie finden Lange+Ritter auf der Composites Europe in Halle C2, Stand B12.

Via: k-zeitung.de